Encoding: Ansible-Projekt und Grundzustand für gn-encoding eingerichtet und verifiziert.

llm-server/encoding/ansible/ verwaltet mit video-encoding.yml und der Rolle
video_encoding den CPU-Only-Grundzustand des gesperrten Kontos gn-encoding
(UID/GID 982): Konto-Identität und Passwortsperre, subordinate ID-Bereiche,
Verzeichnisstruktur, Quadlet-Verzeichnis, Linger, getrennter rootless
Podman-Store sowie verwehrter GPU-Zugriff (keine render/video-Gruppe, kein
Lesezugriff auf /dev/kfd oder DRM-Render-Nodes). Ohne beschlossene
Encoder-Entscheidungen stellt die Rolle sicher, dass kein Workload definiert
ist. Check-Mode und zwei Läufe auf ghostnet-ki: jeweils ok=30 changed=0
failed=0. Preflight, host.yml (2x ok=55 changed=0) und ROCm-Probe
(ok=33 changed=0) nach der Projekt-Aufteilung erneut bestanden.
GNENC-000/001, GNAI-000 und GNAI-013 aktualisiert.

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2026-10-19 14:42:14 +02:00
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@@ -22,6 +22,9 @@
automatisch ausgeführt werden.
- Das gesperrte Servicekonto `gn-encoding` mit UID/GID 982 und eigenem
rootless Podman-Store ist eingerichtet und verifiziert.
- Das Encoding-Ansible-Projekt unter `llm-server/encoding/ansible/` verwaltet
und verifiziert den Encoding-Grundzustand (Konto, Pfade, CPU-Isolation,
rootless Store); Check-Mode und Idempotenzlauf meldeten jeweils `changed=0`.
- Es sind noch kein Encoding-Image, kein Container, keine Quadlet-Unit und kein
Timer eingerichtet.
@@ -24,7 +24,7 @@ unabhängig konkurrierende Sollzustände auf denselben Host anwenden.
| Repository | Host- und Deployment-Ansible bleibt im bestehenden Infrastructure-Repository | angenommen |
| Dokumentation | Encoding liegt unter `docs/platform/llm-server/encoding/` und verwendet die Kennung `GNENC` | umgesetzt |
| Ausführungsidentität | eigenes gesperrtes Konto `gn-encoding`, UID/GID 982 | eingerichtet und mit rootless Podman geprüft |
| Containertrennung | eigener rootless Podman-Store und eigener rootverwalteter Quadlet-Pfad | eingerichtet; noch keine Workload definiert |
| Containertrennung | eigener rootless Podman-Store und eigener rootverwalteter Quadlet-Pfad | eingerichtet; Grundzustand per Ansible verwaltet und verifiziert; noch keine Workload definiert |
| Rechenressource | Encoding ist nach Betreiberfestlegung rein CPU-basiert und erhält keinen GPU-Zugriff | Planungsentscheidung; reale Last noch nicht gemessen |
| Parallelität | darf parallel zu AI Production oder AI Testing laufen | Planungsentscheidung |
| Zeitsteuerung | automatische Ausführung ausschließlich außerhalb der Stoßzeiten, zunächst nachts | Richtung festgelegt; konkrete Uhrzeiten fehlen |
@@ -77,29 +77,39 @@ in GPU-Gruppen und keine `/dev/kfd`- oder `/dev/dri`-Weitergabe.
## 5. Repository-Grenzen
Vorgesehene Ansible-Struktur:
Am 19.10.2026 wurde das LLM-Server-Projekt fachlich in ein Hauptverzeichnis pro
Aufgabe aufgeteilt; die Struktur folgt den Bereichen unter
`docs/platform/llm-server/`:
```text
llm-server/ansible/
├── playbooks/
│ ├── host.yml
│ ├── ai.yml
│ ├── video-encoding.yml
│ └── site.yml
└── roles/
├── host_baseline/
├── podman_runtime/
├── workload_accounts/
├── ai_stack/
├── ai_environment_switch/
└── video_encoding/
llm-server/
├── host/ansible/ # gemeinsame Plattform des physischen Servers
│ ├── playbooks/
│ │ ├── host.yml # host_baseline, podman_runtime (shared), workload_accounts, amd_gpu_access
│ │ ├── preflight.yml
│ │ ├── bootstrap-deploy-account.yml
│ │ ├── verify-deploy-access.yml
│ │ └── verify-rocm-container.yml
│ └── roles/
│ ├── host_baseline/
│ ├── workload_accounts/
│ ├── amd_gpu_access/
│ └── rocm_container_probe/
├── llm/ # LLM-Stack; entsteht mit dem AI-Vertical-Slice (GNAI-001 Meilenstein 2)
└── encoding/ansible/ # CPU-Encoding-Workload
├── playbooks/
│ └── video-encoding.yml # video_encoding
└── roles/
└── video_encoding/
```
`host.yml` verwaltet ausschließlich gemeinsame Plattformzustände.
`ai.yml` darf nur KI-Zustände verändern. `video-encoding.yml` verwaltet nur das
Konto `gn-encoding`, seine Pfade, Images, Quadlets, Timer und Health Checks. Ein
späteres `site.yml` kann die unterstützte Gesamtkonfiguration in definierter
Reihenfolge anwenden.
`host.yml` verwaltet ausschließlich gemeinsame Plattformzustände; die
gemeinsame Rolle `workload_accounts` legt dabei auch das Konto `gn-encoding`
an. `video-encoding.yml` verwaltet den Encoding-spezifischen Zustand des Kontos
`gn-encoding` — seine Pfade, Images, Quadlets, Timer und Health Checks — und
setzt die Host-Baseline voraus. Ein künftiges `ai.yml` im `llm/`-Projekt darf nur
KI-Zustände verändern. Ein späteres `site.yml` kann die unterstützte
Gesamtkonfiguration in definierter Reihenfolge anwenden.
Ein separates Quellcode-Repository wird erst benötigt, wenn eigene
Encoding-Software, eine Oberfläche oder ein Queue-Dienst entwickelt wird. Ein
@@ -126,6 +136,17 @@ dank Linger unabhängig von einer Anmeldung. Der Podman-Store wurde als
rootless und getrennt von beiden KI-Stores geprüft. Es wurden noch keine Images
oder Container angelegt.
Am 19.10.2026 wurde das Encoding-Ansible-Projekt unter
`llm-server/encoding/ansible/` eingerichtet. `video-encoding.yml` verwaltet und
verifiziert seitdem den Encoding-Grundzustand: Konto-Identität und Passwort-
sperre, subordinate ID-Bereiche, Verzeichnisstruktur, Quadlet-Verzeichnis,
Linger und aktiver User-Manager, getrennter rootless Podman-Store sowie die
CPU-Isolation (keine GPU-Gruppenmitgliedschaft, kein Lesezugriff auf `/dev/kfd`
oder DRM-Render-Nodes). Solange die offenen Entscheidungen in Abschnitt 7 nicht
getroffen sind, stellt die Rolle zusätzlich sicher, dass weder Quadlet-Dateien
noch Container für `gn-encoding` existieren. Check-Mode und zwei
aufeinanderfolgende Läufe meldeten jeweils `ok=30 changed=0 failed=0`.
## 7. Offene Entscheidungen
1. Welcher Encoder und welches fest versionierte Container-Image werden genutzt?