# Video-Encoding – Dokumentationsindex und Projektstand **Dokumenten-ID:** GNENC-000-DOC **Stand:** 2026-10-05 **Status:** Nicht finaler Arbeitsstand; Encoding-Workload noch nicht installiert ## Dokumente | Dokument | Zweck / Zielgruppe | | --- | --- | | [GNENC-001-PLAN_Architecture.md](GNENC-001-PLAN_Architecture.md) | vorläufige Architektur, Repository-Grenzen, Ressourcenmodell und offene Entscheidungen; Infrastrukturadministratoren | ## Bestätigter Stand - Das gemeinsame Infrastructure-Repository bleibt die einzige Quelle für den Ansible-Sollzustand des physischen Servers. - Encoding-Dokumentation verwendet innerhalb des LLM-Server-Gerätebereichs `docs/platform/llm-server/encoding/` und die Dokumentenkennung `GNENC`. - Encoding ist nach Betreiberfestlegung CPU-basiert und darf parallel zur jeweils aktiven KI-Umgebung laufen. - Encoding läuft automatisch nächtlich von 00:00 bis 06:00 Uhr Europe/Berlin und darf parallel zur jeweils aktiven KI-Umgebung laufen. - Das gesperrte Servicekonto `gn-encoding` mit UID/GID 982 und eigenem rootless Podman-Store ist eingerichtet und verifiziert. - Das Encoding-Ansible-Projekt unter `llm-server/encoding/ansible/` verwaltet und verifiziert den Encoding-Grundzustand (Konto, Pfade, CPU-Isolation, rootless Store); Check-Mode und Idempotenzlauf meldeten jeweils `changed=0`. - Das Image `linuxserver/handbrake:1.11.2-ls48` ist mit dem amd64-Manifest-Digest `sha256:fda92bd1b43a07a770b10ad793172b10451ba1690803112dbaf2b48a6148a3c7` gepinnt und per Pull im rootless Store von `gn-encoding` verifiziert. - Drei HandBrake-Presets (SVT-AV1 10-bit, MKV, Audio-Passthrough) liegen versioniert unter `llm-server/encoding/profiles/`; die Profilwahl erfolgt über gleichnamige Ordner unter `input/`. - Aufbewahrung: Input-Dateien werden nach erfolgreichem Encoding und Validierung gelöscht; Output bleibt bis zur Abholung; `work/` wird pro Lauf geleert. - Statusanzeige: Dashboard-Endpunkte für Arbeitsfortschritt und System-Ressourcen des Encoding-Workloads. - Es sind noch kein Container, keine Quadlet-Unit und kein Timer eingerichtet. ## Nächste Festlegungen Am 19.10.2026 festgelegt: HandBrake im Image `linuxserver/handbrake:1.11.2-ls48` (amd64-Manifest-Digest gepinnt), nächtliches Zeitfenster 00:00–06:00 Uhr Europe/Berlin mit geordnetem Stopp und nächtlichem Retry, gemeinsamer NFS-Mount mit `input/`- und `output/`-Unterverzeichnissen, drei HandBrake-Presets mit Auswahl über Input-Ordner, Aufbewahrung (Input-Löschung nach Encoding und Validierung, Output bis Abholung, `work/` pro Lauf) sowie Dashboard-Endpunkte für Fortschritt und Ressourcen. Noch offen: NFS-Server-Adresse und Export-Pfad, Validierungsverfahren, technische Umsetzung der Endpunkte sowie CPU-/I/O-Grenzen nach einem Lasttest unter Inferenzlast.