Encoding: Betreiberentscheidungen zu Encoder, Zeitfenster, Abbruch und Ein-/Ausgabe dokumentiert; HandBrake-Image gepinnt.
HandBrake linuxserver/handbrake:1.11.2-ls48 mit amd64-Manifest-Digest sha256:fda92bd1...48a3c7 gepinnt und per Pull im rootless Store von gn-encoding verifiziert. Zeitfenster 00:00-06:00 Uhr Europe/Berlin mit geordnetem Stopp und naechtlichem Retry; NFS-Mounts fuer Ein- und Ausgabe. GNENC-000/001 aktualisiert. Generated by Mistral Vibe. Co-Authored-By: Mistral Vibe <vibe@mistral.ai>
This commit is contained in:
@@ -25,11 +25,16 @@
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- Das Encoding-Ansible-Projekt unter `llm-server/encoding/ansible/` verwaltet
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und verifiziert den Encoding-Grundzustand (Konto, Pfade, CPU-Isolation,
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rootless Store); Check-Mode und Idempotenzlauf meldeten jeweils `changed=0`.
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- Es sind noch kein Encoding-Image, kein Container, keine Quadlet-Unit und kein
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Timer eingerichtet.
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- Das Image `linuxserver/handbrake:1.11.2-ls48` ist mit dem amd64-Manifest-Digest
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`sha256:fda92bd1b43a07a770b10ad793172b10451ba1690803112dbaf2b48a6148a3c7`
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gepinnt und per Pull im rootless Store von `gn-encoding` verifiziert.
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- Es sind noch kein Container, keine Quadlet-Unit und kein Timer eingerichtet.
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## Nächste Festlegungen
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Vor einer Encoding-Implementierung müssen insbesondere Encoder und
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Container-Image, Ein- und Ausgabeverfahren, genaue Zeitfenster, CPU-/I/O-Grenzen,
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Abbruchverhalten am Ende des Zeitfensters und Aufbewahrung festgelegt werden.
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Am 19.10.2026 festgelegt: HandBrake im Image `linuxserver/handbrake:1.11.2-ls48`
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(amd64-Manifest-Digest gepinnt), nächtliches Zeitfenster 00:00–06:00 Uhr
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Europe/Berlin mit geordnetem Stopp und nächtlichem Retry sowie NFS-Mounts für
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Ein- und Ausgabe. Noch offen: Codecs und Qualitätsprofile, NFS-Server- und
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Exportdetails, Queue- und Fehlerverhalten, Aufbewahrung, Benachrichtigung sowie
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CPU-/I/O-Grenzen nach einem Lasttest unter Inferenzlast.
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@@ -27,8 +27,9 @@ unabhängig konkurrierende Sollzustände auf denselben Host anwenden.
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| Containertrennung | eigener rootless Podman-Store und eigener rootverwalteter Quadlet-Pfad | eingerichtet; Grundzustand per Ansible verwaltet und verifiziert; noch keine Workload definiert |
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| Rechenressource | Encoding ist nach Betreiberfestlegung rein CPU-basiert und erhält keinen GPU-Zugriff | Planungsentscheidung; reale Last noch nicht gemessen |
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| Parallelität | darf parallel zu AI Production oder AI Testing laufen | Planungsentscheidung |
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| Zeitsteuerung | automatische Ausführung ausschließlich außerhalb der Stoßzeiten, zunächst nachts | Richtung festgelegt; konkrete Uhrzeiten fehlen |
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| Anwendungen | konkrete Encoder, Images, Profile und Queue sind noch nicht gewählt | offen |
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| Zeitsteuerung | nächtlich 00:00–06:00 Uhr Europe/Berlin; am Fensterende geordneter Stopp, unfertige Jobs starten nächtlich erneut | Betreiberentscheidung 19.10.2026 |
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| Anwendung | HandBrake im Image `linuxserver/handbrake:1.11.2-ls48` mit gepinntem amd64-Manifest-Digest `sha256:fda92bd1b43a07a770b10ad793172b10451ba1690803112dbaf2b48a6148a3c7` | Betreiberentscheidung 19.10.2026; Digest aufgelöst und per Pull im gn-encoding-Store bestätigt |
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| Ein-/Ausgabe | NFS-Mounts auf `/var/lib/ghostnet-encoding/input` und `/var/lib/ghostnet-encoding/output` | Betreiberentscheidung 19.10.2026; Server- und Exportdetails offen |
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## 3. Zielbild
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@@ -145,19 +146,26 @@ CPU-Isolation (keine GPU-Gruppenmitgliedschaft, kein Lesezugriff auf `/dev/kfd`
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oder DRM-Render-Nodes). Solange die offenen Entscheidungen in Abschnitt 7 nicht
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getroffen sind, stellt die Rolle zusätzlich sicher, dass weder Quadlet-Dateien
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noch Container für `gn-encoding` existieren. Check-Mode und zwei
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aufeinanderfolgende Läufe meldeten jeweils `ok=30 changed=0 failed=0`.
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aufeinanderfolgende Läufe meldeten jeweils `ok=30 changed=0 failed=0`. Das
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gepinnte HandBrake-Image `linuxserver/handbrake:1.11.2-ls48`
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(`sha256:fda92bd1…48a3c7`) wurde anschließend in den rootless Store von
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`gn-encoding` gezogen; der Pull bestätigte den Manifest-Digest.
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## 7. Offene Entscheidungen
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1. Welcher Encoder und welches fest versionierte Container-Image werden genutzt?
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2. Welche Codecs, Qualitätsprofile und Hardwarekompatibilitäten sind erforderlich?
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3. Woher kommen Eingabedateien, und wie werden fertige Dateien abgeholt?
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4. Welches konkrete nächtliche Zeitfenster und welche Zeitzone gelten?
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5. Darf ein laufender Job das Zeitfenster überschreiten oder wird er gestoppt?
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6. Welche CPU-, Speicher- und I/O-Grenzen schützen die KI-Dienste?
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7. Wie werden Warteschlange, Wiederholung, Teilresultate und Fehler behandelt?
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8. Welche Aufbewahrungs-, Backup- und Löschregeln gelten für Video- und
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Am 19.10.2026 wurden Encoder und Image (HandBrake, gepinnter Digest), das
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nächtliche Zeitfenster (00:00–06:00 Uhr Europe/Berlin), das Abbruchverhalten am
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Fensterende (geordneter Stopp, nächtlicher Retry) und das Ein-/Ausgabeverfahren
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(NFS-Mounts) festgelegt. Offen bleiben:
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1. Welche Codecs, Qualitätsprofile und Hardwarekompatibilitäten sind erforderlich?
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2. Welche NFS-Server-Adresse, Export-Pfade und Mount-Optionen gelten für Ein- und Ausgabe?
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3. Wie werden Warteschlange, Wiederholung, Teilresultate und Fehler behandelt?
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4. Welche Aufbewahrungs-, Backup- und Löschregeln gelten für Video- und
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Arbeitsdateien?
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9. Welche Statusanzeige oder Benachrichtigung benötigen Nutzer?
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5. Welche Statusanzeige oder Benachrichtigung benötigen Nutzer?
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6. Welche CPU-, Speicher- und I/O-Grenzen schützen die KI-Dienste? Konkrete
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Grenzwerte werden erst nach einem repräsentativen Encoding-Test unter
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gleichzeitiger Inferenzlast festgelegt (Abschnitt 4).
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Diese Werte werden nicht vorab in Playbooks angenommen.
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