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# Sicherheitsabschluss und Repository-Neustrukturierung
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**Dokumenten-ID:** GNAI-013-PLAN
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**Stand:** 2026-10-05
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**Status:** Aktiver Arbeitsplan
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## 1. Ziel
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Dieser Plan führt die noch offenen Zugriffs- und Sicherheitsarbeiten bis zum
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Start des internen LLM-Vertical-Slice. Er ist zugleich die laufende Checkliste:
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Erledigte Punkte werden erst nach einem technischen Nachweis abgehakt.
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## 2. Zielstruktur der Dokumentation
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```text
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docs/
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├── GNAI-000-DOC_Index.md
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├── GNAI-001-PLAN_Project-Roadmap.md
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├── GNAI-013-PLAN_Security-Closure-and-Repository-Restructure.md
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└── platform/
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├── GNAI-005-SEC_Access-Control.md
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├── proxmox-server/
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│ ├── GNAI-011-SEC_LXC-SSH-Architecture.md
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│ └── lxc/
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│ ├── ct-100-dns/GNAI-012-PLAN_Pi-hole-DNS-Handoff.md
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│ ├── ct-103-reverse-proxy/GNAI-006-SEC_Reverse-Proxy.md
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│ └── ct-105-wireguard/GNAI-007-SEC_*.md
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└── llm-server/
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├── host/GNAI-002-INFRA_BaseSystem.md
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├── host/GNAI-003-INFRA_Users.md
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├── ai/GNAI-004-INFRA_Architecture.md
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├── ai/GNAI-008-PLAN_Ansible-Deployment.md
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├── ai/GNAI-009-PLAN_Llama-Model-Evaluation.md
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├── ai/GNAI-010-TECH_Llama-Serving.md
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└── encoding/GNENC-*.md
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```
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## 3. Arbeitscheckliste
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### A. Dokumentation und lokale Geheimnisse
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- [x] Projekt- und Live-Zustand von DNS, Reverse Proxy und WireGuard lesend
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inventarisiert.
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- [x] Dokumentation in die geräteorientierte Zielstruktur verschieben.
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- [x] Alle relativen lokalen Markdown-Links nach der Verschiebung validieren.
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- [x] Zentrale Indizes und Architekturübersicht an die neue Struktur anpassen.
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- [x] WireGuard-Profile aus dem Repository-Baum in einen privaten lokalen
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Konfigurationspfad verschieben; Verzeichnis `0700`, Dateien `0600`.
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- [x] Sicherstellen, dass keine WireGuard-PrivateKeys oder PresharedKeys in
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versionierten Dateien oder der Git-Historie liegen.
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- [x] Bereits offengelegte Altpeers über wg-easy rotieren oder widerrufen.
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### B. WireGuard-Arbeitsplatz und Gateway
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- [x] NetworkManager-Unterstützung auf dem CachyOS-Arbeitsplatz prüfen;
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`wireguard-tools` ist für die verwendete native NetworkManager-Methode nicht
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erforderlich und bleibt bewusst uninstalliert.
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- [x] Laptop-Profil geschützt in NetworkManager importieren und Autoconnect
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zunächst deaktiviert lassen.
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- [x] Verbindung aus einem fremden Netz positiv testen: Handshake, erlaubtes
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Ziel, Split-Tunnel und DNS.
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- [x] Alten Laptopzugang zunächst Server Admin zuordnen und anschließend durch
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den neuen Peer `ghost-laptop` mit nativer nftables-Durchsetzung ersetzen.
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- [x] Testpeer `Android-LLMAdmin` widerrufen und aus wg-easy entfernen.
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- [x] Vor Gateway-Änderungen ein aktuelles konsistentes Backup von CT 105
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erstellen.
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- [x] Native nftables-Zielpolicy und Gateway-INPUT-Rechte umsetzen; parallele
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wg-easy-`iptables-legacy`-Hooks und Laufzeitregeln entfernen und einen
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wg-easy-Neustart ohne Wiederkehr der Regeln prüfen.
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- [x] Positive und negative Rollentests mit absichtlich erweitertem
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Client-Routing durchführen.
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- [x] CT 105 härten: SSH-Forwarding abschalten, Patchverfahren festlegen,
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defekte `wtmpdb-rotate.timer`-Referenz bereinigen und Wiederanlauf testen.
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### C. Interner Keycloak-Adminzugang
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- [ ] Aktuellen Keycloak-Stand und wirksame Hostname-/Proxy-Konfiguration
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sichern und inventarisieren.
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- [ ] Internen NPM-vHost für `auth-admin.ghostnet.selfhost.eu` mit gültigem TLS
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und ohne öffentliche Freigabe einrichten.
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- [ ] Keycloak `hostname-admin` passend zur installierten Version setzen.
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- [ ] Internen Adminlogin über LAN und berechtigte VPN-Rolle positiv testen.
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- [ ] Öffentliche `/admin`-GUI und Admin-API über HTTP und HTTPS sperren.
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- [ ] Externe Negativtests sowie Vaultwarden-/OIDC-Regression durchführen.
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### D. Reverse Proxy, Fail2Ban und Recovery
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- [ ] Fail2Ban-Konfiguration, aktive Jails und Imagezustand prüfen.
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- [ ] Kontrollierten Ban/Unban für HTTP und HTTPS nachweisen.
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- [ ] Dienst- und LXC-Wiederanlauf einschließlich Jails und Regeln testen.
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- [ ] Praktischen FRITZ!Box-DNS-Rollback auf einem Testclient durchführen.
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- [ ] Hostunabhängige Backupkopien und mindestens einen Restore-Test planen
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beziehungsweise abnehmen.
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### E. Übergang zum LLM-Stack
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- [ ] KI-Server kontrolliert einschalten und Resolver auf den beschlossenen
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Pi-hole-Pfad abstimmen.
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- [ ] Lokale Ansible-`.venv` wegen des veralteten Repository-Pfads neu
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erstellen und alle Syntaxprüfungen regulär ausführen.
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- [ ] Lesenden Preflight sowie Host-/ROCm-Verifikation wiederholen.
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- [ ] Internes, nicht öffentliches `llama.cpp`-Testing-Vertical-Slice nach
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GNAI-010 implementieren und bei 64k abnehmen.
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## 4. Arbeitsnachweise
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### 05.10.2026 – Struktur, Geheimnisse und lokaler VPN-Client
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- Dokumente geräteorientiert verschoben; lokaler Linkvalidator meldet
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`broken_local_links=0`, alte Pfadverweise wurden nicht mehr gefunden.
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- Profile liegen in `~/.config/ghostnet/wireguard/`; beide Dateinamen sind als
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Linux-Interface-Namen gültig. Elternverzeichnisse sind `0700`, Dateien `0600`.
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- Aktueller Arbeitsbaum und vollständige Git-Historie enthalten keine
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WireGuard-Schlüsselzuweisung im Format eines Base64-Schlüssels. Zwei Treffer
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in einer alten Anleitung sind keine Schlüsselwerte, sondern erklärender
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Beispieltext beziehungsweise Satzzeichen.
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- NetworkManager 1.58.1 hat `gnai-laptop` nativ importiert. Autoconnect ist aus,
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die Verbindung ist auf `ghost` beschränkt und wieder inaktiv; im Heimnetz ist
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keine WireGuard-Route verblieben.
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- `wireguard-tools` ist nicht installiert und für die gewählte native
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NetworkManager-Methode nicht erforderlich. Es wird nur bei späterem Bedarf
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an `wg`, `wg-quick` oder entsprechender CLI-Diagnose ergänzt.
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- Betreiberentscheidung: Laptop = Server Admin; der reine Android-Testpeer wird
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widerrufen.
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- Vor dem Peer-Widerruf wurde ein stop-konsistentes, rootgeschütztes
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wg-easy-Anwendungsbackup erstellt; Archiv- und Datenbankintegrität sowie der
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Dienstwiederanlauf wurden bestätigt. Ein vollständiges Proxmox-LXC-Backup ist
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dadurch nicht ersetzt.
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- Das lokale Android-Profil ist entfernt. Die endgültige serverseitige Löschung
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erfolgte über eine authentifizierte wg-easy-Administratorsitzung. Danach
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enthielten Datenbank und aktives `wg0` jeweils genau den verbleibenden
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Laptop-Peer; SQLite-Integritätsprüfung und Dienststatus waren fehlerfrei.
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- Der Altpeer routet noch das gesamte LAN und verwendet `10.0.0.1` als DNS. Der
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neue Peer `gnai-ghost-laptop` mit `10.8.0.3` ersetzt ihn mit neuen Schlüsseln;
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seine explizite Client-Routenliste und der Profilimport stehen noch aus. Für
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Server Admin wurden einzelne dokumentierte Server-`/32` einschließlich
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Pi-hole `10.0.0.14` beschlossen; Pi-hole ist zugleich der DNS-Server für
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Split-DNS. Die wg-easy-Per-Client-Firewall bleibt bewusst aus.
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- Native nftables-Sets und natives MASQUERADE sind mit den alten und neuen
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Laptop-Peer-IPs aktiv. Syntaxprüfung, gesicherter Rollout, neue
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SSH-Verbindung, Dienste, `wg0`, Netavark-Erhalt und Persistenzdatei wurden
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geprüft. Die wg-easy-Legacy-Hooks und ihre vier Laufzeitregeln wurden nach
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gesondertem Backup entfernt; nach kontrolliertem wg-easy-Neustart blieben
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Legacy-Regelzahl null, native Policy, NAT, Netavark, zwei Peers und GUI aktiv.
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- Das neue Profil `ghost-laptop.conf` wurde mit `.3/32`, Pi-hole-DNS und den elf
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Serverzielen validiert, geschützt nach `~/.config/ghostnet/wireguard/`
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verschoben und in NetworkManager manuell/inaktiv für `ghost` importiert. Der
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alte lokale Eintrag und die alte Profildatei sind entfernt.
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- Fremdnetzabnahme über Smartphone-Hotspot `10.62.63.0/24`: aktueller
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Handshake und Transfer, Pi-hole-/Split-DNS, Proxmox, Keycloak, NPM, Pi-hole,
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wg-easy und Gateway-SSH bestanden. Die öffentliche IPv4 blieb vor, während
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und nach Aktivierung gleich. Mit absichtlich um `10.0.0.1/32` erweitertem
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Testprofil blieb Proxmox erreichbar, während die aktive FRITZ!Box per ICMP
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und HTTP gesperrt war; nftables-Zähler belegten vier erlaubte neue
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Verbindungen und drei Drops. Testverbindung und temporäres Profil wurden
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anschließend entfernt.
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- Nach bestandener Abnahme wurde `Laptop-FullAdmin` `.2` über wg-easy gelöscht.
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Datenbank und `wg0` enthalten nur noch `ghost-laptop` `.3`; `.2` wurde auch
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aus der persistenten nftables-Rollenmenge entfernt. DNS, Proxmox und wg-easy
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funktionierten danach weiter, Legacy-Regelzahl blieb null und das VPN wurde
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kontrolliert getrennt.
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- Der Betreiber erstellte anschließend ein vollständiges Proxmox-Backup von
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CT 105 im Modus `Stop`. Der dadurch ausgelöste Wiederanlauf um 17:19 Uhr
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wurde live abgenommen: SSH, nftables und wg-easy waren aktiv, die persistente
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nftables-Datei bestand die Syntaxprüfung, Rollen- und Zielsets sowie natives
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NAT waren vorhanden, `iptables-legacy` enthielt keine wg-easy-Regeln, genau
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ein WireGuard-Peer war aktiv, SQLite meldete `integrity_check=ok` und die
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lokale wg-easy-GUI antwortete mit HTTP 302.
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- Die SSH-Baseline von CT 105 deaktiviert nun TCP-, Agent-, StreamLocal-,
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X11- und Tunnel-Forwarding. Ein Remote-Forwarding-Negativtest wurde vom
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Server abgelehnt. Der verwaiste `wtmpdb-rotate.timer`-Symlink wurde entfernt
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und ein kontrollierter LXC-Neustart um 17:38 Uhr bestätigte die Persistenz
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der SSH-, Firewall- und wg-easy-Konfiguration ohne fehlgeschlagene Units.
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Systemupdates erfolgen künftig kontrolliert manuell nach Simulation und mit
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dokumentiertem Health-Check; unbeaufsichtigte Upgrades bleiben deaktiviert.
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## 5. Aktuell bestätigte Blocker
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- Der öffentliche Keycloak-Adminpfad ist noch erreichbar.
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- Die native WireGuard-Rollenpolicy ist aktiv und die Legacy-Regeln sind
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bereinigt; Fremdnetz-, Positiv-, Negativ- und Wiederanlauftests sind
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abgeschlossen.
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- Fail2Ban läuft, seine aktuelle funktionale Ban-Wirkung ist aber nicht
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abgenommen.
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- Der KI-Server ist bewusst ausgeschaltet und wird für die Punkte A bis D
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nicht benötigt.
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## 6. Pflege
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Nach jedem Arbeitsschritt werden hier Status und Nachweis aktualisiert. Ein
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Punkt gilt nicht allein aufgrund einer gespeicherten Konfiguration als
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erledigt, sondern erst nach dem zugehörigen Positiv- oder Negativtest.
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